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Bildmaterialien zum sächsischen Steinkohlenbergbau

Förderung des letzten Huntes im Zwickau-Oberhohndorfer Steinkohlenbauverein, 1936 (SächsStA-F, 40108 Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau, Nr. N 1471) Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Förderung des letzten Huntes im Zwickau-Oberhohndorfer Steinkohlenbauverein, 1936 (SächsStA-F, 40108 Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau, Nr. N 1471)
(© Sächsisches Staatsarchiv)

Förderung des letzten Huntes im Zwickau-Oberhohndorfer Steinkohlenbauverein, 1936 (SächsStA-F, 40108 Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau, Nr. N 1471) Personen bei Suche nach Restkohlen auf Halde, vermutlich zwischen 1914 und 1918 Personen stehen um Hunt anlässlich des Beginns der Förderung im Morgensternschacht 4 am 1. Juli 1948 Gruppenfoto anlässlich des letzten Huntes des Karl-Marx-Schachtes II am 30. Juni 1970 Bergleute beim Streckenumbau in Steinkohlenwerk 1893 Pferdeförderung in Steinkohlenwerk 1893 Erste elektrische Grubenlokomotive im Steinkohlenwerk Zauckerode 1882 Aufmarsch von Bergleuten in Paradeuniform bei Morgensternschacht II um 1900 Außenansicht des Victoriaschachts in Oelsnitz etwa 1890-1900 Außenansicht des Auroraschachtes 1921 Gruppenfoto mit Bergleuten vor Schacht im Jahre 1910 Porträt eines Bergdirektors in Uniform zwischen 1870 und 1880 Bergleute beim Frühstück unter Tage in den 1930er Jahren Bruch in Bergbauschacht in den 1930er Jahren Grubenwehrmitglieder bei praktischer Ausbildung auf Übungsstrecke um 1965 Außenansicht eines Bergwerkschachts im Hochwasser 1897 Eiserne Förderrinnen unter Tage 1915 Grubenfahrrad unter Tage um 1970 Bergleute beim Abtransport von Hydraulikstempeln unter Tage 1978 Bergleute beim Betriebssport in Steinkohlenwerk, Aufnahme aus dem DEFA-Kurzfilm Die Kohle ruft aus dem Jahre 1951 Bergleute bei Vorführung mit Bohrmaschinen zum Tag des deutschen Bergmanns im Jahre 1959 Bergmannssiedlung im Erzgebirge in den 1930er Jahren

Neben etwa 500 Lauffilmen und umfangreichen Aktenbeständen verwahrt das Sächsische Staatsarchiv, Bergarchiv Freiberg ca. 5 000 bis 6 000 Bildmaterialien zum sächsischen Steinkohlenbergbau, die, von einzelnen Darstellungen und Stichen aus der Frühen Neuzeit abgesehen, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einsetzen und bis in die Nachwendezeit reichen. In ihrer Gesamtheit bieten sie ein erstaunlich dichtes Bild des industriellen Steinkohlenbergbaues mit dem Schwerpunkt auf den beiden größten Revieren, Zwickau und Lugau-Oelsnitz. Die Sammlung veranschaulicht nicht nur Gebäude und technische Anlagen, sondern auch das soziale Leben in den Steinkohlenwerken und greift über die Arbeitswelt der Bergleute hinaus weit in deren Lebenswelt hinein. Die vorliegende Auswahl gewährt einen kleinen Einblick in die wechselvolle Geschichte dieses einst bedeutenden sächsischen Wirtschaftszweiges.

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